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Sankt Martin

Der 11. November ist der Namens-Tag von Martin von Tours.
Tours ist eine Stadt in Frankreich.
Martin war ein römischer Soldat.
Es gibt eine Geschichte, wie er eine gute Tat vollbrachte.
In einer kalten Nacht traf er auf einen Bettler.
Dem Bettler war sehr kalt.
Also teilte Martin mit dem Schwert seinen warmen Mantel.
Eine Hälfte gab er dem Bettler.
Später soll Jesus in Martins Traum erschienen sein.

Er lobte die Tat als Zeichen der Nächsten-Liebe.
Martin wurde später Bischof in der Stadt Tours.
Er wurde berühmt für seine Taten.
Nach seinem Tod wurde er heilig-gesprochen.
Für Christen ist er der Schutz-Patron der Armen.

Darum wird jedes Jahr am 11. November Martins-Tag gefeiert.
Oft wird die Geschichte der Mantel-Teilung nachgespielt.
Dann gibt es einen Reiter, der Martin spielt.
Die Menschen in Bonn begleiten den Reiter Martin abends mit Laternen.
Das heißt: Martins-Zug.
In Bonn finden jedes Jahr viele Martins-Züge statt.

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Bildnachweise

  • Giacomo Zucca / Bundesstadt Bonn

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